Herzlich Willkommen!

Wir zeigen Ihnen in unserer Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie im Hamburger Westen, was wir mit moderner Kieferorthopädie für unsere Patienten leisten können.

Mit der Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen verhelfen wir Ihnen nicht nur zu einem strahlenden Lächeln, sondern auch zu einem gesunden und funktionalen Kausystem.

Bei einer kieferorthopädischen Behandlung handelt es sich um die Harmonisierung von Hart- und Weichgewebe im Mund- und Kieferbereich unter Einbezug funktioneller Aspekte und der Gesichtsästhetik.

Termine ohne Überweisung
Kieferorthopädische Beratung kostenlos

Für eine Beratung in unserer Fachzahnarztpraxis in Hamburg Lurup/Bahrenfeld brauchen Sie bzw. Ihr Kind keine zahnärztliche Überweisung. Ein Anruf bei uns unter 040-8316111 genügt, um einen Termin zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!

Übrigens: In der Regel übernimmt die Krankenkasse die gesamten Kosten für den ersten Beratungstermin. Eine kieferorthopädische Erstberatung für Sie oder Ihr Kind wäre somit kostenfrei.

Altersunabhängige Behandlung:
Kinder, Jugendliche, Erwachsene

Kinder/Jugendliche

Der Kiefer bei Kindern und Jugendlichen ist noch im Wachstum begriffen. Fehlstellungen von Zähnen oder Kiefer lassen sich durch eine frühzeitige Behandlung in dieser Lebensphase sehr gut korrigieren. Doch wann ist der geeignete Zeitpunkt für den Beginn einer Therapie? Zwar starten die meisten Hauptbehandlungen ab einem Alter von ca. 9–10 Jahren. In einigen Fällen ist jedoch eine Frühbehandlung bereits ab 6–8 Jahren sinnvoll oder, etwa bei sehr ausgeprägter Anomalie, sogar schon im Milchgebiss.

Sollten Sie unsicher sein, ob Ihr Kind eine kieferorthopädische Behandlung benötigt, dann zögern Sie bitte nicht, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir besprechen gemeinsam, ob und, wenn ja, wann eine Zahnspange die geeignete Therapiemaßnahme ist.

 

Erwachsene

Eine kieferorthopädische Behandlung ist in jedem Alter möglich. Auch wenn bei Erwachsenen das Wachstum bereits abgeschlossen ist, können Fehlstellungen dank moderner Kieferorthopädie erfolgreich korrigiert werden. Dem Wunsch nach Ästhetik und Tragekomfort wurde in den vergangenen Jahren besonders Rechnung getragen. So hat sich das Behandlungsangebot gerade für Erwachsene erweitert. Wir bieten unseren Patienten feste, unsichtbare Zahnspangen an (sog. Lingualtechnik).

Selbst bei Zahnverlust ist eine kieferorthopädische Therapie keinesfalls vergebens. Damit die Verankerungszähne besser belastet werden können oder der Platz für eine implantat-prothetische Versorgung geschaffen werden kann, ist es sinnvoll, die kieferorthopädische Behandlung ggf. vor einer prothetischen Versorgung durchzuführen.

Je nach Indikation kann durch einen Lückenschluss mit den eigenen Zähnen sogar Zahnersatz (z.B. Implantat, Brücke) eingespart werden. Die Voraussetzung dafür ist allerdings ein gesunder Zahnhalteapparat. Parodontitis ist jedoch gerade im fortgeschrittenen Alter häufiger anzutreffen. In diesem Fall muss vor Einsatz der Zahnspange ggf. durch Ihren Zahnarzt eine sogenannte Parodontitistherapie durchgeführt werden. Extreme Fehlstellungen des Kiefers lassen sich manchmal selbst mit einer Zahnspange alleine nicht mehr beheben. Hier bietet sich die sogenannte „Kombinationstherapie“ als Erfolg versprechende Möglichkeit an. (DGMKG)

Wir stellen Ihnen in unserer Fachzahnarztpraxis im Hamburger Westen gern die für Sie geeigneten Methoden vor.

Behandlungsablauf

Beim ersten Besuch in unserer kieferorthopädischen Fachzahnarztpraxis untersuchen wir, ob bei Ihnen bzw. Ihrem Kind eine kieferorthopädische Behandlung notwendig ist. Erscheint eine Therapie sinnvoll, führen wir neben der klinischen Untersuchung folgende diagnostische Schritte durch:

  • Diagnostische Gipsmodelle (Abdrücke)
  • Fotos
  • Digitale Röntgenbilder (z.B. Fernröntgenseitenbild, Panoramaschichtaufnahme)
  • weiterführende Kiefergelenksuntersuchungen, um Vorerkrankungen oder Risikofaktoren auszuschließen

 

Bis zu unserem nächsten gemeinsamen Termin werden die erstellten Unterlagen ausgewertet und ein Behandlungsplan erstellt.

Gemeinsam mit Ihnen klären wir je nach Befund ab, ob eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen (z.B. Zahnarzt, Logopäde, HNO-Arzt, Manual-/Physiotherapeut) notwendig ist, damit ein umfassendes Therapiekonzept erstellt und ein optimales sowie dauerhaftes Ergebnis für Sie oder Ihr Kind erreicht werden kann.

Alle geplanten Behandlungsschritte inklusive der empfohlenen Geräte stellen wir Ihnen in einem Besprechungstermin detailliert vor. Bei dieser Gelegenheit können wir zugleich alle offenen Fragen rund um die Kostenübernahme mit Ihnen abklären.

Retentionsphase

Die Retentionsphase wird auch Haltephase genannt. Sie schließt sich direkt an die aktive Behandlungsphase an. Nachdem die Zähne die gewünschte Position erreicht haben, müssen sie entsprechend stabilisiert werden. Die Retentionsphase dauert in der Regel ein Jahr. Hierbei werden herausnehmbare Zahnspangen getragen, die jedoch meistens nur nachts zum Einsatz kommen. Zusätzlich können festsitzende Retainer auf der Innenseite eingesetzt werden.

Prophylaxe

Prophylaxe ist der Schlüssel für Ihre Zahn- und Mundgesundheit. Dazu gehören neben der allgemeinen Mundhygiene durch tägliches Putzen auch die regelmäßige professionelle Zahnreinigung und mindestens zweimal jährlich eine Kontrolle bei Ihrem Zahnarzt.

Insbesondere während einer kieferorthopädischen Behandlung mit festsitzenden Zahnspangen erhöht sich jedoch das Kariesrisiko, das Reinigen der Zähne gestaltet sich aufwendig, die mikrobielle Mundflora verändert sich und infolge dessen kommt es zu Zahnbelag.

Wir als Fachzahnarztpraxis geben unseren Patienten nützliche Tipps mit auf den Weg, wie sie Zähne und Zahnspange hygienisch sauber und damit kariesfrei halten können. Gerade beim Tragen von Zahnspangen hat sich auch aus unserer Erfahrung als unterstützende Maßnahme die professionelle Zahnreinigung bewährt.

Röntgen

Vor und während der Behandlung sind Röntgenaufnahmen für eine gute diagnostische Planung und zur Kontrolle des Behandlungsfortganges wichtig. Hierbei achten wir natürlich auf eine möglichst geringe Strahlenbelastung und verwenden ein modernes digitales Röntgengerät.

Denken Sie bitte an Ihren Röntgenpass – sollten Sie keinen besitzen bzw. Ihrer abhanden gekommen sein, stellen wir Ihnen gerne einen neuen aus.

Reduziertes Kariesrisiko bei unsichtbarer Zahnspange

Bei der Lingualtechnik werden die Brackets auf der Innenseite der Zähne befestigt. Neben dem offensichtlichen Effekt, dass die Zahnspange nicht sichtbar ist, bietet diese Technik noch weitere Vorteile. So ist vor allem das Kariesrisiko im Vergleich zu einer festen außenliegenden Zahnspange fast fünfmal geringer. Im Weiteren verwenden wir linguale Systeme, die sehr flach und angenehm zu tragen sind. Natürlich erhält jeder Patient sein maßgefertigtes und damit passgenaues Modell. Das bedeutet größte Präzision bei der Behandlung, die aktuell kein außen angebrachtes Bracketsystem leisten kann. Ihr Vorteil: Sie können aufgrund der nicht sichtbaren Beschaffenheit den eigenen Behandlungsfortschritt besser mitverfolgen. Die Lingualtechnik ist selbst bei komplexen Behandlungsfällen geeignet. (LINGUALSYSTEMS)

Herausnehmbare Zahnspangen

Herausnehmbare Zahnspangen eignen sich sowohl für die Korrektur von Zahn- als auch von Kieferfehlstellungen. Es gibt viele verschiedene Arten herausnehmbarer Zahnspangen. Neben den Modellen für einzelne Kiefer gibt es auch kombinierte funktionskieferorthopädische Geräte für den Ober- und Unterkiefer (z.B. Bionator).

Funktionskieferorthopädie bedeutet, dass mit körpereigener Kraft das Wachstum des Ober- und Unterkiefers gefördert bzw. gehemmt wird. Geeignet sind funktionskieferorthopädische Geräte im Jugendalter noch während der Wachstumsphase.

Mit herausnehmbaren Zahnspangen können jedoch nicht alle Formen der Zahnbewegung durchgeführt werden. Daher sind herausnehmbare und festsitzende Zahnspangen oft keine „entweder oder“-Entscheidung, sondern ergänzen sich häufig gegenseitig. Und so hat jede Spangenform seine Daseinsberechtigung.

Bei einer komplexen kieferorthopädischen Behandlung kommen ohnehin meist mehrere Zahnspangen zum Einsatz, da jede Zahnspange verschiedene Behandlungsaufgaben erfüllt. Mit herausnehmbaren Zahnspangen wird in der Regel möglichst gut „vorgearbeitet“, bevor sich die Multibracket-Apparatur (Brackets) anschließt.

Festsitzende Zahnspangen

Der Vorteil von Brackets gegenüber herausnehmbaren Zahnspangen ist, dass sie ihre Wirkung 24 Stunden am Tag entfalten und somit Zähne präzise bewegen sowie aufrichten können. Das ermöglicht hervorragende Einzelzahnbewegungen und Kieferausformungen, in Kombination mit unterstützenden Maßnahmen aber auch die Koordination der Kiefer zueinander.

Es gibt verschiedene Bracketarten:

Klassische Metallbrackets – hierbei werden die Metallbrackets auf die Zähne geklebt. Diese haben einen kleinen Schlitz (Slot), in den der Bogen – der alle Zähne miteinander verbindet und die eigentliche Bewegung aktiviert – eingelegt wird. Damit der Bogen im Slot hält, muss dieser entweder mit kleinen Gummiringen oder Drähtchen befestigt werden.

Keramikbrackets – als zahnfarbene Brackets setzen wir Keramikbrackets ein, die sich nicht verfärben. Die Keramikbrackets bieten jedoch ansonsten gegenüber den entsprechenden Metallbrackets keine funktionellen Vorteile. In unserer Fachzahnarztpraxis verwenden wir Keramikbrackets nur auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten, da aus fachlicher Sicht ein erhöhtes Risiko für Schmelzschäden bei der späteren Entfernung nicht ganz auszuschließen ist. Sollten Sie den Wunsch nach weniger sichtbaren Brackets haben, empfehlen wir Ihnen die Lingualtechnik. Hierbei handelt es sich um Metallbrackets, die kaum sichtbar auf der Innenseite der Zähne befestigt werden und zusätzlich weitere Vorteile bieten.

Selbstligierende Brackets – bei den selbstligierenden Brackets übernimmt anstelle der Gummiringe bzw. Drähtchen, die den Bogen im Bracket halten, ein Clip bzw. eine Klappe die Funktion. Vor allem die Reinigung gestaltet sich bei diesem System für den Patienten häufig angenehmer. Ein weiterer Vorteil: Die kleinen zusätzlichen Drähtchen können nicht verrutschen.

Brackets von der Innenseite der Zähne - (Lingualtechnik)

Festsitzender Retainer

Zähne bewegen sich zeitlebens. Insbesondere an den Frontzähnen (v.a. im Unterkiefer) kann es dadurch häufig zu einem Engstand kommen. Um das Therapieergebnis dauerhaft zu erhalten, empfehlen wir im Anschluss an die aktive Behandlung das Einsetzen eines festsitzenden Retainers. Dies ist ein kleiner Draht, der normalerweise von Eckzahn zu Eckzahn punktuell hinter den Frontzähnen befestigt wird. Der Draht ist also nicht sichtbar, wirkt 24 Stunden am Tag, stört weder beim Sprechen oder Essen und die tägliche Interdentalraumpflege ist ebenfalls problemlos möglich.

Sportmundschutz

Ein Schutz der Zähne ist nicht nur wichtig bei Kontaktsportarten wie Judo, Karate oder Boxen – und wir zählen dazu auch Mannschaftssportarten mit direktem Gegnerkontakt wie Hockey, Handball oder Basketball –, sondern auch bei Sportarten wie Inlineskating oder Skateboardfahren oder allgemein bei Sportarten mit erhöhter Sturzgefahr. Schnell kann es zu Verletzungen der Zähne kommen durch direkten Kontakt mit dem Gegner (z.B. Ellenbogen), Schläger oder Stürze. Meistens werden dabei die Frontzähne im Oberkiefer geschädigt. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Zahnverlust kommen. Vorbeugend sollte nicht nur während eines Wettkampfs, sondern auch immer während des Trainings ein Sportmundschutz getragen werden. Den besten und komfortabelsten Schutz bieten dabei individuell angefertigte Sportmundschutze.

Ein Sportmundschutz kann auch in Kombination mit einer festsitzenden Zahnspange getragen werden. Lassen Sie sich von uns über geeignete Methoden beraten.

Schnarchschiene

Rund 30 Millionen Menschen in Deutschland schnarchen. Das stört nicht nur den Lebenspartner, es kann auch zu gesundheitsgefährdenden Atemaussetzern führen (sogenannte Apnoen). Hierbei wird die Tiefschlafphase nicht ausreichend erreicht und der Schlaf ist nicht erholsam. Die Müdigkeit zieht sich über den Tag, was u.a. auch eine erhöhte Unfallgefahr beim Autofahren zur Folge haben kann, und im schlimmsten Fall führt die Apnoe zu einer verkürzten Lebenserwartung.

Mittlerweile haben sich bei leichten bis mittelgradigen Schlafapnoen sogenannte Schnarchschienen bewährt. Unhandliche Beatmungsgeräte oder umfangreiche Operationen können so vermieden werden. Diese Schienen sollten jedoch im Rahmen einer fachzahnärztlichen Untersuchung individuell angepasst werden.

Das hat einen Grund: Während des Schlafens erschlafft die gesamte Muskulatur und somit auch im Rachenbereich, so dass es zu einer Einengung der Luftwege kommt. Durch die Schienen, die im Ober- und Unterkiefer getragen werden (optisch ähnlich einer Zahnspange), wird der Unterkiefer und die Zunge während des Schlafens vorne gehalten und somit die Atemwege für eine bessere Luftzufuhr erweitert.

Ob eine Schnarchschiene das Mittel der Wahl ist, wird in einer interdisziplinären Zusammenarbeit u.a. mit einem Schlafmediziner individuell geklärt.

Christiane Ritter

insgesamt seit über 20 Jahren in der Praxis tätig.

Tätigkeitsbereich: Labor

Nadine Schwisow

seit 15 Jahren in der Praxis tätig.

Tätigkeitsbereich: Behandlungsassistenz

Dr. Anika Ilse

  • Studium der Zahnmedizin und Promotion Universität Göttingen
  • Zahnärztliche Assistenzzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Freiburg, Tätigkeitsschwerpunkt Kinderzahnheilkunde
  • Weiterbildungsassistentin für Kieferorthopädie Praxis Dr. Hübers und Dr. Wehr in Lahr sowie am Universitätsklinikum Würzburg
  • Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, BLZK München
  • Oberärztin am Universitätsklinikum Würzburg, Poliklinik für Kieferorthopädie
  • Masterstudiengang „Lingual Orthodontics“ Universität Hannover mit dem Abschluss „Master of Science in Lingual Orthodontics“
  • Übernahme der Fachpraxis für Kieferorthopädie von Frau Dr. Ingela Sievers

Angelika Buhse

seit über 20 Jahren in der Praxis tätig.

Tätigkeitsbereich: Labor

Iris Gätcke

seit fast 15 Jahren in der Praxis tätig.

Tätigkeitsbereich: Anmeldung und Behandlungsassistenz

Christina Hertzfeldt

seit Frühjahr dieses Jahres in der Praxis tätig.

Tätigkeitsbereich: Behandlungsassistenz

Carmen Janneck

seit über 30 Jahren in der Praxis tätig.

Tätigkeitsbereich: Anmeldung und Abrechnung

Anja Plenge

seit 3 Jahren in der Praxis tätig.

Tätigkeitsbereich: Behandlungsassistenz

Kontakt

Ihre Praxis für Kieferorthopädie im Hamburger Westen u.a. mit den Stadtteilen Bahrenfeld, Groß Flottbek, Othmarschen, Nienstedten, Lurup, Eidelstedt und Osdorf sowie auch für Schleswig-Holstein mit Schenefeld und Halstenbek.

Termine können Sie telefonisch innerhalb folgender Zeiten vereinbaren:

Mo: 9.30-12.30 Uhr
13.30-18.30 Uhr
Di - Do: 8.30-12.30 Uhr
13.30-17.30 Uhr
Fr: 8.30-12.30 Uhr

elbkieferorthopädie
Dr. Anika Ilse
Fachzahnärztin für Kieferorthopädie
M.Sc. Lingual Orthodontics

Kempelbarg 14
22549 Hamburg

Telefon 040 – 8316111
Telefax 040 – 84059403
info@elbkieferorthopaedie.hamburg